Foto oder Gemälde? Lebensmittel als Motive der Malerei

By | 18. 09. 2012

 „Die Deutschen halten bei Tisch immer den Mund, obwohl Essen der beste Gesprächsstoff ist.“ «Wolfram Siebeck (*1928)»

In diesem Sinne geht es heute mehr oder weniger ums Essen. 😉 Bei folgenden Fotos müsst ihr genau hinschauen, aber auch dann fällt es schwer zu erkennen, dass die Lebensmittel gemalt wurden und nicht fotografiert. Und zwar vom niederländischen Maler Tjalf Sparnaay.

Hyperrealistische Gemälde nennt man diese Kunststücke. Jedes Detail, wie der Schatten oder die kleinen Lichtreflexionen, wurde auf die Leinwand gebracht. Es sieht aus wie ein Foto. Und das hat auch seinen Preis: bis zu 45.000 Dollar muss man für ein Gemälde zahlen.

„Die Speisetafel ist der einzige Ort, wo man sich niemals während der ersten Stunde langweilt.“ «Jean Anthelme Brillat-Savarin (1755-1826)»

So geht es mir auch beim Anblick der Bilder:

Burger - Foto oder Gemälde?

 So ein Burger macht sich sicher gut an der Wohnzimmerwand.

Pommes - Foto oder Gemälde?

 Gibt’s an der Pommenbude für 1,50 Euro. 😉

Spiegelei - Foto oder Gemälde?

 Spiegelei.

Dessert - Foto oder Gemälde?

Selten läuft einem beim Anblick eines Gemäldes
so das Wasser im Mund zusammen wie hier.

Auf der Internetseite von Tjalf Sparnaay findet ihr weitere erstaunliche Bilder. Bis bald! Simon

Alle Bilder: Tjalf Sparnaay

One thought on “Foto oder Gemälde? Lebensmittel als Motive der Malerei

  1. Klaus

    Sieht nach ganz viel Photoshop aus, aber ich glaube, als Gemälde wär’s mir zu poppig. Wirklich Geschmackssache 😉

    Reply

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