Weihnachten kommt nicht überraschend

By | 23. 10. 2012

Ein Blick auf den Kalender macht es deutlich: Weihnachten naht mit schnellen Schritten. Ehe wir uns versehen, sitzen wir schon unter dem Weihnachtsbaum und packen hübsch verzierte Päckchen aus. Oder liegen an einem fernen Sandstrand in der Sonne. Jeder wie er’s mag.

Weihnachten kommt nicht überraschend

Am 24.12. ist Heiligabend.
Frühzeitige Planung kann also nicht schaden.

Bild: BettinaF/pixelio.de

Weihnachten kommt nicht überraschend. Trotzdem ist es jedes Jahr das gleiche Ritual: Heiligabend sieht man Heerscharen von gestressten Mitbürgern durch die Geschäfte irren auf der Suche nach SOS-Geschenken (Socken, Oberhemd, Schlips). Selbst Blumen von der Tankstelle haben Hochkunjunktur und Gutscheinkarten finden reissenden Absatz.

Dabei ist es doch viel einfacher (und entspannter), wenn man frühzeitig plant. Es soll Leute geben, die schon im Sommer ihre Geschenke kaufen. 😉

Mit Blick auf den Kalender ist es ratsam, sich möglichst beizeiten zu überlegen, was man schenken möchte. Oder ob man überhaupt schenken möchte. In vielen Familien hat man für Weihnachten die Vereinbarung getroffen, auf Geschenke zu verzichten. Auch hier gilt: Jeder wie er’s mag.

Weihnachten kommt nicht überraschend

Schenken will gelernt sein.

Bild: Gerd Altmann/pixelio.de

Am klügsten ist es, sich eine Liste zu erstellen und im Vorfeld bei Eltern von Nichten und Neffen, Großeltern oder Ehepartnern „durch die Blume“ Wünsche zu erfragen. Dabei sollte man natürlich nicht mit der Tür ins Haus fallen.

Schenken will gelernt sein. Wem der Blick auf den Kalender Bauchschmerzen bereitet, darf gerne bei uns nachfragen. Die freundliche Community von www.schnelle-geschenkideen.de findet für jeden das passende Geschenk. Damit es dann Heiligabend unter dem Weihnachtsbaum wirklich heißt:

Frohe Weihnachten!

One thought on “Weihnachten kommt nicht überraschend

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