Schrei vor Glück! Zalando Selbstversuch (Teil 2)

By | 16. 01. 2013

„Der Schrei“ ist ein berühmtes Bild von Edvard Munch. Und der Alptraum jedes DHL-Zustellers. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie oft diese arme ausgebeutete Spezies dank Zalando mittlerweile angeschrien wurde.

Heute war bei mir Zalando-Tag. Das Paket ist eingetroffen. Am 13. abends bestellt, am 16. mittags geliefert. Da kann man nicht meckern. Es lässt vermuten, dass einige Frauen ihren DHL-Mann öfter sehen als den eigenen. 😉

Postpaket

Und so ein unscheinbares Paket
lässt Frauen schreien?
Man glaubt es kaum.

Zum Glück war ich zu Hause. Das hier hat bestimmt jede(r) schon einmal erlebt. Höchst ärgerlich, wie ich finde. Aber das ist ein anderes Thema …

Was soll ich sagen? Ich bin begeistert! Die Schuhe passen wie angegossen. Natürlich hätte ich sie auch bei s.Oliver in der Stadt kaufen können. Aber draußen liegt Schnee. In meiner Wohnung nicht. 😉

Und selbst wenn sie nicht meinen Vorstellungen entsprochen hätten: Ab zurück in den Karton und bei der nächsten Postfiliale kostenlos abgeben – einfacher geht es nicht. Da es ja ein Kauf auf Rechnung war, gibt es keinen Ärger mit Rückerstattungen etc.

Rote Schuhe

Glück in Rot. Juchu 😉

Fazit: Zalando hat mit guter Kommunikation, schneller Lieferung und preiswerter Ware gepunktet.

Ich bin übrigens gespannt, wie es mit Zalando weitergeht. Zitat: „Der deutsche Versandriese Zalando hat angeblich im Geschäftsjahr 2012 seinen Umsatz verdoppeln können und kratzt damit an der Marke von einer Milliarde Euro. Gleichzeitig sei aber bereits 2011 der Verlust auf 40 Millionen Euro angewachsen.“ Umsatz ist eben nicht Gewinn. Wenn Frauen wie „im Rausch“ bestellen, wird auch viel zurückgeschickt. Und die Werbekampagne „Schrei vor Glück“ will auch bezahlt werden.

GASTBEITRAG USCHI

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