Slim, Regular oder Comfort fit: Das kleine Jeanslexikon

By | 12. 08. 2014

Die Jeans ist und bleibt ein Kassenschlager: Nachdem sich Levi Strauss die erste Nietenhose 1873 patentieren ließ, verbreite sich ihr Bekanntheitsgrad rund um den Globus. Heutzutage gibt es nicht nur eine Vielzahl an renommierten Jeansmarken, sondern auch an Bezeichnungen für den Schnitt einer Jeanshose. Zu den gängigsten zählen derzeit Slim, Regular oder Comfort fit.

Wer sich eine neue Markenjeans kaufen möchte, der findet im Frontlineshop eine große Auswahl an unterschiedlichen Schnitten bekannter Marken wie G-Star. Sie werden mit Begriffen wie „Tapered Leg“ oder auch „Bootcut“ umschrieben – doch was bedeuten sie eigentlich?

Von Bootcut bis Tapered Leg

© Ciaran Griffin/Stockbyte/Thinkstock

Bild: © Ciaran Griffin/Stockbyte/Thinkstock

Slim, Regular oder Comfort fit: Der Begriff Slim bedeutet übersetzt „schlank“ – er bezeichnet Jeanshosen, die besonders eng am Bein anliegen. Regular hingegen steht für „normale“ Jeanshosen, die einen geraden Schnitt haben. Und da Comfort „bequem“ bedeutet, sind die Hosenbeine mit dieser Bezeichnung sehr weit geschnitten und sitzen somit locker an den Beinen.

Bootcut: Übersetzt bedeutet die Bezeichnung „Stiefelschnitt“ und besagt, dass die Hosenbeine oben gerade geschnitten sind und ab den Knien nach unten ausgestellt, also weiter geschnitten sind – sodass man sie auch über den Stiefeln tragen kann.

Tapered Leg: Leg steht einfach nur für die Bezeichnung „Bein“, während der Begriff Tapered bedeutet, dass die Jeanshose konisch verläuft – die Hosenbeine laufen nach unten spitz zu und haben eine enge Fußweite.

Low waist: Der Begriff steht für eine „niedrige Taille“ und meint im engeren Sinne, dass sich der Hosenbund der Jeans auf Hüfthöhe befindet. Ob die Hosenbeine weit oder eng ausgeschnitten sind, hängt immer vom jeweiligen Hersteller ab.

Loose fit: Übersetzt bedeutet die Bezeichnung „locker fallend/sitzend“ – sprich, die Jeans sind oben weiter ausgestellt, sitzen also locker, werden aber nach unten hin immer schmaler bzw. enger.

Bezeichnungen wie Röhrenjeans oder Schlagerhose müssen an dieser Stelle wohl nicht mehr erklärt werden.

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