Ich liebe Borkum (Teil 6): Essen und Trinken

By | 17. 05. 2013

Eines kann man auf Borkum auf keinen Fall: Verhungern oder verdursten. Vom Fischbrötchen bis hin zum edlen Menü bekommt man alles. Ihr kennt das wahrscheinlich – wenn man schon jahrelang an einen Urlaubsort fährt, entwickelt man im Laufe der Zeit gewisse Vorlieben. Die Hauptsache ist, man gibt auch der heimischen Küche eine Chance. Es gibt wohl nichts Schlimmeres als Urlauber, die auch im hintersten Winkel der Erde Ausschau nach deutschem Eisbein mit Sauerkraut halten. Brrrrr …

Auf Borkum isst man Fisch. Schließlich sind wir ja am Meer. Die Nordsee ist (noch) fischreich, Fisch ist gesund und daheim isst man viel zu wenig davon. In der Borkumer Fußgängerzone findet Ihr den „Knurrhahn“. Wer auf Borkum Urlaub macht, sollte unbedingt dort einmal die zahlreichen Fischspezialitäten probieren. Alle Gerichte gibt es auch zum Mitnehmen.

Wenn einem am Nord- und Südstrand der Magen knurrt, gibt es zum Glück (in der Saison) die zahlreichen „Milchbuden“. Dazu schreibe ich aber gesondert. Sie haben es verdient.

Wer Fisch nicht mag – oder wem langsam Flossen wachsen 😉 – empfehle ich die Pizzeria „Salvatore“ am Neuen Leuchtturm. Abends sollte man in der Saison unbedingt einen Tisch vorbestellen, sonst muss man mit einem hungrigen Magen wieder von dannen ziehen. Auch hier bekommt man alle Gerichte auch zum Mitnehmen. Praktischerweise ist direkt gegenüber eine Eisdiele. Für Nachtisch ist also gesorgt.

Pizza

Muss man diese Köstlichkeit
noch kommentieren? …

Im Winter, wenn die Nordsee rau und ungemütlich ist, haben heiße Getränke wie Tee, „Lumumba“ oder Sanddorn-Grog Hochkonjunktur. Auf Borkum bekommt man alles mögliche mit Sanddorn. Mein Geschmack ist es nicht, aber probieren sollte man auf jeden Fall. In „Oma’s Borkumer Teestübchen“ können Teeliebhaber aus über 200 Teesorten ihren Favoriten auswählen. Zu finden ist das Teestübchen quasi direkt schräg gegenüber der Touristeninformation. Die Einrichtung ist urig und neben diversen Tees bekommt man auch viele leckere Köstlichkeiten, die einem schon beim Anblick die Hüften anschwellen lassen. 😉 Ich warne vor: die Windbeutel sehen unglaublich lecker aus, sind aber seeeehr mächtig. Mir sind die letzten Bissen extrem schwergefallen. Da das Teestübchen nicht sehr groß ist, kann es in der Saison schon einmal vorkommen, dass nachmittags alle Plätze besetzt sind. Dies nur zur Info.

Windbeutel

Achtung: 1.000.000 Kalorien!
Aber im Urlaub auf Borkum
haben auch die Kalorien frei.

Wie man sehen kann, gibt es viele kulinarische Köstlichkeiten auf Borkum. Habt Ihr auch einen Tipp? Dann freue ich mich über Kommentare.

Beate

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Teil 1: http://blog.hiogi.de/reise/ich-liebe-borkum-teil-1-die-anreise/
Teil 2: http://blog.hiogi.de/reise/ich-liebe-borkum-teil-2-der-bahnhof/
Teil 3: http://blog.hiogi.de/reise/ich-liebe-borkum-teil-3-der-neue-leuchtturm/
Teil 4: http://blog.hiogi.de/reise/ich-liebe-borkum-teil-4-der-strand-und-die-promenade/
Teil 5: http://blog.hiogi.de/reise/ich-liebe-borkum-teil-5-einkaufsmoeglichkeiten/
Teil 7: http://blog.hiogi.de/reise/ich-liebe-borkum-teil-7-stadtrundgang-zur-geisterstunde/
Teil 8: http://blog.hiogi.de/reise/ich-liebe-borkum-teil-8-rias-beach/
Teil 9: http://blog.hiogi.de/reise/ich-liebe-borkum-teil-9-die-milchbuden/
Teil 10: http://blog.hiogi.de/reise/ich-liebe-borkum-teil-10-spiel-sport-und-spass/

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