Sport in den Alltag integrieren: So geht’s!

By | 15. 03. 2013

Also zugegeben, ich bin das, was man einen richtigen Sportmuffel nennt. Ich würde selten freiwillig die Treppen laufen, wenn es einen Aufzug gibt. Meine Mitgliedschaft im Sportstudio habe ich wohl eher als guten Vorsatz am Jahresanfang abgeschlossen, als aus einer wirklichen Lust daran, Sport zu treiben. Damit soll jetzt aber Schluss sein! Ich möchte meine Mitgliedschaft im Sportstudio ausnutzen und habe mir vorgenommen, zweimal die Woche zu trainieren. Ich glaube, das sollte zeitlich machbar sein.

Mein Ziel ist es 4-5 Kilo abzunehmen, aber vor allem geht es mir um eine bessere Kondition. Mir ist schon klar, dass das Abnehmen aus einer einfachen Formel besteht: ich muss weniger Kalorien zu mir nehmen und mehr Kalorien verbrauchen. OK, schön und gut – dies in die Tat umzusetzen, ist aber nicht so einfach. Ich muss zusammen mit einer verringerten Kalorienzufuhr auch einen vermehrten Kalorienverbrauch hinbekommen. Wie schaffe ich das? Durch Sport!!!

Trimmrad

Ob Trimmrad im Sportstudio oder Treppensteigen im Alltag –
Sport ist gesund, hält fit und stärkt die Kondition.

Bild: Petra Bork/pixelio.de

Dass Sport weltweit so angesagt ist hat damit zu tun, dass er wirklich gesund ist. Schon nach kurzer Zeit lassen sich positive Veränderungen beobachten. Nicht nur, dass man abnimmt, man strafft auch das Gewebe und fühlt sich fitter. Sehr wichtig dabei ist, viel Wasser zu trinken.

Noch eine Sache, die ich mir vorgenommen habe, um Sport mehr in meinem Alltag zu integrieren ist, dass ich zur Arbeit laufen werde. In 25-30 Minuten sollte dies zu schaffen sein und wenn das Wetter einigermaßen mitspielt, ist es eine tolle Sache. Außerdem spare ich mir die Strafzettel, die ich mindestens 1-2 mal pro Woche bekomme.

Wie kann ich als Anfänger Sport mehr in meinem Alltag integrieren? Zusätzlichen zu regelmäßigem Sport im Studio, kann man auch „kleine Aktivitäten“ unternehmen. Zum Beispiel Treppensteigen statt Aufzug, regelmäßiger Sex, Putzen, Rasenmähen, Laufen statt Bus, Bahn oder Auto, Fahrradfahren u.v.m. Wer als Anfänger eine ‚richtige‘ Sportart sucht und kein Sportstudio besuchen will, kann Nordic Walking ausprobieren, Schwimmen oder an der frischen Luft joggen gehen. Mit der richtigen Einstellung kann Sport zum echten Spaßfaktor werden – zumindest ich habe mich jetzt davon überzeugt.

Eine Sache muss ich aber noch dazu sagen: genau wie bei jeder anderen Umstellung muss man sich im Klaren sein, dass es etwas Langfristiges ist und dass man an sich arbeiten muss, um nicht in den alten Trott zurückzufallen. Gesunde Ernährung, Sport etc. sind alles Lebensumstellungen. Man sollte auch wissen, dass man sich in sportlichen Dingen langsam steigern muss, um erstmals Kondition zu erlangen. Man kann nicht erwarten, dass man von Null auf Hundert seine Ziele erreicht – es ist ein stufenweiser Prozess.

GASTBEITRAG ELISA

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